"Willkommen im Leben" Gedichte    ISBN: 978-3-7519-3394-0


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Herzlich Willkommen liebe Leser,

dieses Leben schenkt uns keine Probe. Wir werden hineingeboren und sollten zu uns selbst finden, möchten wir glücklich und erfüllt leben. Doch ich glaube, das hat mit Wollen weniger zu tun, die Seele, sie führt uns auf unseren Weg. Das bedeutet Wachstum, und kann manchen Schmerz auslösen, der jedoch geheilt werden kann, durch gesunde Selbstliebe und Selbstachtung.

Herzlichst
Marion Jana Goeritz


Klappentext:
Dieses Leben schenkt uns keine Probe. Wir werden hineingeboren und sollten zu uns selbst finden, möchten wir glücklich und erfüllter leben. Doch ich glaube, das hat mit Wollen weniger zu tun, die Seele, sie führt uns auf unseren Weg. Das bedeutet Wachstum, und kann manchen Schmerz auslösen, der jedoch geheilt werden kann, durch gesunde Selbstliebe und Selbstachtung.
Gefühle und Gedanken verwoben zu Gedichten.

Kleine Anmerkung:
Dieses Buch beinhaltet 41 Gedichte. Für das Bild, das ich als Cover verwendet und noch bearbeitet habe, bedanke ich mich bei dem Fotograf-/in auf Pixabay, die es zur Verfügung stellten. Die Texte schrieb ich ähnlich wie beim letzten Buch bereits im Herbst 2019, jedoch erst im Frühjahr 2020 gelangen sie zur Veröffentlichung.


<3 hier gern einige Leseproben:


Es war ein Regentag im August, die Sonne brannte Schatten unter weiße Haut.
Wie Marionetten auf einer Bühne, als wären sie alleine,
saßen sie vor den Türen, die zum Spiel bunt bemalt.
Regen fiel ins Paradies, doch sie erkannten sich danach.
Zuvor gestrandet in einem Netz, das Schicksal sprach.
Doch wer fühlte, was er sprach?
Die große Bühne war nun besetzt, mit zwei neuen Puppenspielern.
Und als die erste Puppe fehlte, weinte die zweite bitterlich,
und als die erste sich doch sehnte, verschwand die zweite aus dem Licht.
Dann fiel ein Regen auf die Bühne, doch das Spiel war nicht vorbei.
Die Puppen suchten sich nun wieder und so ging es immer weiter,
bis die zweite Puppe fühlte, das Spiel ist aus, das Licht bleibt an.


*

Es stand irgendwo einmal geschrieben,
"Wer weiß schon, wie wir richtig lieben?"
Manch einer brauchte ein Zuhause, doch trat es mit seinen Füßen.
Ein anderer suchte Liebe, doch fand nur jemanden, der spielte.
Wer erkennt sich in der Welt, die uns den Spiegel nie vorenthält?
Wo steht das blaue Tintenfass, das die Feder wahr schreiben lässt?

*

Es gibt die Zeit, wir heilen unsere Wunden, deren Namen kennen wir.
Das Blut in unseren Seelentaschen damit schreiben wir,
"Wir werden vergeben, neu aufstehen und mutig weiter vorwärtsgehen."

*

Das Rad der Zeit lässt allerlei sehen.
Vergangenes verstrichen im Zukunftsuhrenwerk.
Welche Träume dürfen fliegen, weil sie erfüllt,                         
oder weil sie noch hängen, am Zeiger der Zeit?
Werden neue Gedanken geboren, dort im Zukunftsblick?
Werden Menschen sich auch finden, welche verstehen, nicht die Zeit hat Schuld?
Freude und Liebe schenken Lachen.
Das Rad der Zeit es läuft, egal was der Mensch auch lenkt.

*

Jeder von ihnen wünschte so sehr und ihre Hoffnungen waren so groß.
Die Erfüllung brauchte nur etwas Zeit, deshalb manchmal sich ein Zweifel regte.
Sie kämpften mutig dagegen an, verloren sich,                         
jedoch verbuchten auch einen Gewinn.
Und glaubten sie an sich, an ihre eigenen Träume, schwelgten sie,
jeder für sich, auf dem Weg, den sie ersehnten, bis sie fühlten,
es ist doch etwas geblieben, das der Mensch Liebe nennt.