"Ein Hauch von Lila-Violett"   ISBN: 978-3-7519-8994-7

Mein E-Book finden Sie unter Apple-Store und E-Book.de

    


Herzlich willkommen liebe Leser,

manche Farbe Träumerei, manche Farbe Wirklichkeit?
Wenn eigene Farben sich in uns zeigen, fühlen wir uns dann immer glücklich?
Zeigen sich unsere schönsten Farben in der Welt, dürfen wir hoffen, dass es auch andere gibt, die sich mit ihnen zu etwas noch Größerem, auch Wunderbaren zusammenfügen lassen können. Und wenn die Welt zu einem Diamanten hell erstrahlt, dürfen sie dann sagen, das ist durch uns für alle.



Herzlichst
Marion Jana Goeritz



Klappentext:
Manche Farbe Träumerei, manche Farbe Wirklichkeit?
Wenn eigene Farben sich in uns zeigen, fühlen wir uns dann immer glücklich?
Zeigen sich unsere schönsten Farben in der Welt, dürfen wir hoffen, dass es auch andere gibt, die sich mit ihnen zu etwas noch Größerem, auch Wunderbaren
zusammenfügen lassen können. "Ein Hauch von Lila-Violett", erzählt in Gedichtform.


Kleine Anmerkung:
Dieses Buch enthält 50 Gedichte, welche ich bereits vor Monaten schrieb, jedoch vor einigen Tagen noch einmal überarbeitete. Das Buchcover gestaltete ich selbst, nach dem ich den ersten Entwurf des Covers, den ich auch bereits vor Monaten gestaltet hatte, verwarf.


<3 hier gern einige Leseproben:


Kein Gold lässt ihre Seele so lachen, auch keine Rose rot.
Nur der Glaube an eine schöne Seele, die in einem Menschen wohnt.
Kein Silber, rührt so an ihrer Seele, auch kein Gedanke einfach nur so.
Nur ein liebes ehrliches Wort, das der Wahrheit gebot.
Kein selbstgefälliger Wille, hat ihrer Seele ein Lachen geschenkt,
kein Mensch der immer nur wollte, weil er Liebe verdrängt.
Nur ihre Selbstliebe, die Liebe zu einem liebenswerten Menschen,
bei dem sie sich geborgen fühlt, weil auch er sie mit Liebe beschenkt und wahre Freundschaft die vieles versteht, die Licht und Liebe gönnt, lässt ihre Seele erstrahlen in ihren schönsten Farben.

*

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

*

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

*

Schwarze Farben ihr werdet fallen!
Es wandelt sich, es wird bunt und hell.
Herz spricht Liebe. Seele Bände, erzählt vom Grund, alles aufgeräumt.

*

Im Grün des Gartens eine Schaukel brachte sie zum Himmelszelt.
Unter ihr so graue Farben ihrer kleinen Wirklich-Welt.
Übers Dach sah sie sich fliegen, freute sich im Kleinen so,
unterm Kirschbaum, dort im Schatten, erklang ihr Lied aus dem Radio.
Ihr Lächeln einfach zauberhaft, ihr Augenglanz erzählte, erstrahlte oft nur von der Schaukel in die Welt hinein.
Liebe leben fiel ihr schwer, sie brauchte mehr Mut.
Ein Herz aus Gold besaß sie schon, was fehlte war die Zeit.

*

Das Weltendach, abertausend funkelnde Sterne,
manch Verliebte bestaunen diesen Zauber der Nacht.
Herz an Herz, ich liebe dich. Siehst du den Stern dort leuchten?
Welchen meinst du, den dort drüben, dort den größten?
Nein. Schau doch einmal, dieser da!
Ja, jetzt sehe ich sein Licht.
Es ist der Glanz in deinen Augen und er spricht "Vergissmeinnicht."