Das Buchkaleidoskop - meine Spiritualität in Büchern & mehr


"Seelenfrieden"    ISBN: 978-3-7386-4884-3

Danken, Bitten, Entspannen
Ein persönlicher Erfahrungsbericht   

Mein E-Book finden sie im Apple-Store oder unter E-Books.de

 



Herzlich Willkommen liebe Leser,

auf dem Weg zu meinem „wahren selbst“ fand ich meinen Seelenfrieden.
In diesem Buch, beschreibe ich meine persönlichen Erfahrungen, die ich auf meinem Seelenweg machte, um meinem Seelenfrieden näherzukommen.


Herzlichst
Marion Jana Goeritz



Klappentext:

Wie kann man seinen Seelenfrieden finden? Der Weg dahin, führt über den Mut, sich seinen eigenen Gefühlen bewusst zu werden, danach zu handeln und zu leben. Der Inhalt dieses Buches, kann durchaus eine Hilfestellung sein, wenn man sich spirituell, auf den Weg zum eigenen Seelenfrieden begibt.
Marion Jana Goeritz lebt ihre Berufung als Reikilehrerin und Autorin in Leipzig aus
.



kleine Anmerkung:

Das Buch schrieb auf die Bitte hin, der Heiligen Maria, Mutter Gottes und auch hier begleitete mich ihre Energie beim Schreiben. Für dieses Buch habe ich ganz bewusst auch eine Schreibschrift gewählt.
Da es meine persönlichen Erfahrungen waren, diese ich in diesem Buch niederschrieb. Somit empfand ich dies als Betonung meines persönlichen Weges.
Das Buchcover wurde von mir aufgenommen und selbst gestaltet.




<3 hier gern ein paar Leseproben:

...
Ihre Seele, wird sich Ihnen mitteilen, durch Ihre Gefühle.

Eines, ist aber immer gleich.

Um den eigenen Seelenfrieden finden zu können, dazu gehört in erster Linie, dass man seine Gefühle auch wahrnehmen kann. Und zweitens, dass man ihnen vertraut.

Denn ich glaube, Menschen die Ihre Gefühle nicht ausleben, könnten verstimmt und launisch werden.

Vielleicht, gehört sogar etwas Mut dazu, in manchen Situationen, sich den eigenen Gefühlen bewusst zu werden und sich ihnen zu stellen.
Diesen Schritt wählt man, wenn man beginnt, sich selbst zu lieben, und dem eigenen Gefühl vertraut
.

Das ist, wie ich es empfinde, gesunde, geistige Ernährung. Doch es beinhaltet auch einen Weg. Und manchmal braucht es etwas Zeit, um diesen Weg zu finden. Ich glaube, wir sind alle hier um zu lernen. Einer lernt früher, ein anderer später. Jeder hat so seine Lernaufgaben, zu seiner Zeit.

Die Aufgaben sind oft, alte Verhaltensmuster zu erkennen, zu durchschauen und aufzulösen, da sie der Entwicklung der Seele, das „wahre selbst“ zu leben, nicht mehr dienlich sind.

Dies kann man tun, in dem man innehält und sich auf seine Gefühle und Bedürfnisse besinnt. ...


*
Bitten

Auf dem Weg zu meinem Seelenfrieden, blieb es nicht aus, das ich Zwiegespräche mit Gott und auch mit der Heiligen Maria, Mutter Gottes führte. Dies tu ich übrigens auch heute noch.
Mit Gott fühle ich mich im Gebet des „Vater unser“ verbunden.
Doch glaube und fühle ich, für mich ist es auch hilfreich, meine Anliegen, mit meinen Worten auszusprechen. So spreche ich zu Anfang das „Vater unser“ und füge anschließend meine Bitte hinzu, diese ich mit meinen eigenen Worten positiv formuliere, wenn ich mit Gott im Zwiegespräch bin. So fühle ich mich gut dabei. Für mich sind meine Gefühle sehr wichtig. Auch bei einem Gebet muss ich fühlen können, das ist so gerade richtig für meine Seele. Denn ich glaube, wenn man auch in einem Gebet, sich mit dieser Wortwahl nicht wohlfühlt, besitzt es keine Kraft.
Ich fühle das so für mich
.
...

*
Danken


...
Gern spreche ich meine Dankbarkeit, durch Danken aus
.

Danken, sind meine guten Gefühle, die ich an die geistige Welt sende, weil sie mir Unterstützung schenkte. So kann ich auch meine Dankbarkeit zeigen. Ich schreibe „auch“, weil ich durch meine Freude, die ich nach Erfüllung einer Bitte in mir fühle, auch danken kann. Doch für mich würde etwas fehlen, wenn ich es „nur“ dabei belassen würde. Ich glaube, wie könnte ich mich wieder mit einer Bitte, an Gott oder die Heilige Maria, Mutter Gottes wenden, wenn ich mich nicht, für mich anständig, bedanke. Spreche ich das Danken von Herzen aus, so erfüllt mich dies auch wieder mit Freude.

Sich bedanken für die Lösung, die sich einem offenbarte, ist doch eine wunderbare Geste an Gott oder die Heilige Maria, Mutter Gottes.
Das erleichternde Gefühl, die Freude, die man empfand, wenn durch ein Gebet oder eine Bitte sich ein Problem gelöst hatte, ein schönes Gefühl und ich glaube, ein paar Dankesworte wert.
...


*
Entspannung

...


Liebe Leser,

als ich meinen Weg zum Seelenfrieden beschritten hatte, schrieb ich einige Fantasiegeschichten. Diese dienten mir, nicht nur zur Entspannung, sondern, ich prägte mir eine davon ein und lies sie vor meinem inneren Auge ablaufen und dabei gab ich mir manchmal auch Reiki. Ich fand dies ganz gut. Versuchen sie, wenn sie es mögen, sich in die Geschichten fallen zu lassen, mitzugehen un
d zu fühlen.

Fühlt man sich gut, sind diese Geschichten vielleicht für den Abend, zum Lesen oder Vorlesen, auch zum Vorlesen lassen.

Es sind vier verschiedene Geschichten, welche auf den nachfolgenden Seiten geschrieben stehen.

1. Ein zauberhafter Baum
2  Ein liebenswerter Kater
3. Ein besonderer Gast
4. Die magische Feder


Und wenn man diese langsam spricht mit ruhiger Stimme, sind sie auch für Reiki-Sitzungen bei Gefallen, wie ich finde, geeignet.
 

Ich wünsche Ihnen immer eine entspannte Zeit.