"Wetterleuchten"                                 ISBN: 978-3-7412-2740-0

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Herzlich Willkommen liebe Leser,

manchmal tobt ein Gewitter hinter dem Horizont und in der Ferne sieht man ein Aufleuchten am Himmelszelt. Wetterleuchten.
Gefühle sie gehören ins Leben. Was wären wir auch ohne sie?
Manchmal sind diese Gefühle vielleicht auch wie Wetterleuchten.
Einer mag sie und sieht ihnen zu und ein anderer versteckt sich, bis sie vorrüber sind.
Ohne Licht, kein Schatten.

Herzlichst
Marion Jana Goeritz



Klappentext:

Ein kleiner Gedichtband mit weiteren Gedanken und Gefühlen der Autorin.
„Wetterleuchten“ eine hinter dem Horizont entladene Spannung, in Worte gefasst. Erzählt von Schatten und Licht.


Kleine Anmerkung:

Dieses Buch beinhaltet 60 Gedichte. Das Buchcover habe ich selbst aufgenommen und bearbeitet. Für dieses Buch wählte ich eine Schreibschrift.

<3 hier gern einige Leseproben:


Ich streife meine Bilder von der Seele
lasse sie schwimmen im Fluss des Lebens
halte mein Herz im Seelenmantel warm

und gehe meinen Weg
auch ohne dich

Liest du
liest du im Netz über die Liebe
wer wir sind
wie wir heißen

sie gaben uns Namen
doch jeder nennt uns anders
ich habe es gelesen
bin trotzdem nicht schlauer
mein Gefühl erzählt mir viel
sollte ich ihm glauben

Was ich weiß
Mensch sein möchte ich
dem Horizont glauben
wenn über ihm die Sonne immer wieder aufgeht
nach dem Dunkel der Nacht


Fühltest du auch schon einmal den Schmerz im Herzen
dachtest du auch schon einmal
der Sinn des Lebens bleibt dir für immer verhüllt
waren deine Gedanken auch schon einmal bei denen da oben
hattest du dich au
ch schon einmal so erschrocken über dieses Gefühl der Tiefe
das dein Dunkel schwärzer sein lies als die tiefste Nacht
und dein Licht sahst du es leuchten bis weit in den neuen Tag
fühltest du dich da auch schon einmal so
wie neu geboren und alles hätte seinen Sinn
die Freude in dir war nicht mehr gefangen
du sprühtest vor Leidenschaft und Menschen denen du in dieser Zeit begegnet warst freuten sich mit dir
fühltest du auch schon einmal so
wo bist du
                                                                                                                                                              

Leere Worte
mit ihnen kann man lesen lernen
verstehen jedoch wird man nicht
es fehlt das Tun