Mein spirituelles Lebensgefühl

In einer Anlehnung zu meinem Buch "Damit die Seele lächelt" habe ich auf dieser Seite einige Auszüge meines spirituellen Lebensgefühls versammelt.


Hierzu bediene ich mich gern einer Sandrose, welche das Duftöl in den Raum abgeben darf. Doch Raumdüfte sind ja nur der eine Teil.
Auch wir möchten uns gern mit schönen Düften umgeben.So durfte ich bereits in vergangener Zeit eine besondere Erfahrung machen, den Duft betreffend.
Eine mir nahestehende Person wurde vor vielen Jahren "gerufen" und um dies gut zu bewältigen, halfen mir die Engel mit dem Tipp, ich sollte mir einen Duft kaufen und diesen benutzen, wenn es Tage gäbe, an denen mir die besagte Person besonders fehlen würde.  So hörte ich in mich hinein, sprach mit meiner Seele und suchte mir einen Duft aus, welcher zu meinem Gefühl passte.
Vielleicht nur Glaube, doch es half mir bei der Verarbeitung meiner Trauer und nur das ist wichtig.


Wichtig ist, ich vertraue meinem Gefühl.
In meinem Buch "Damit die Seele lächelt" habe ich unter anderem auch mein energetisches Räuchern ausführlich beschrieben.
So schreibe ich ganz bewusst "Mein energetisches Räuchern", weil ich fest daran glaube, dass es jeder nur für sich selbst entscheiden kann, ob er räuchern möchte und dann wann, wie und wo er dies tun wird.

Selbst reinige ich meine Wohnung durch das energetische Räuchern, doch zuvor auch durch Energiearbeit, mit Reikienergie.Hören Sie in sich hinein, achten Sie nur auf Ihre Gefühle. Die Gefühle der anderen können auch richtig sein, doch
nur Ihr eigenes Gefühl führt Sie zu Ihrem Wohlfühlen.

Oft wurde ich schon gefragt "Wie räucherst du?" Gab ich meine Antwort, hörte ich darauf "Oh, da mache ich es ja falsch." Mich irritierten diese Antworten. "Wenn Du nach Deinem Gefühl energetisch räucherst, dann tust Du es richtig, unabhängig, was ein anderer tut." war dann meine Antwort.

Wen möchten wir es denn recht tun, wenn keinesfalls uns selbst? Wenn wir uns immer nur an anderen orientieren, wo bleiben dann unsere eigenen Gefühle? Das eigene Gefühl erfahren, das tut mir gut, weil ich dies und jenes schon ausprobierte, aber dass hier ist für mich das Richtige. Und Gefühle ändern sich wie wir wissen. Heute braucht es einen vielleicht wärmenden und Morgen einen anregenden Duft. Viel Freude beim energetischen Räuchern!



Für mich waren in meiner ersten Lebenshälfte die Edelsteine unerlässlich.
So glaube ich kaum, dass ich übertreibe, wenn ich von mir sage, sie haben mir mein Leben gut ermöglicht. Erst nach dem Ableben einer mir nahestehenden Person konnte meine Seele meist davon ablassen. So schmücken noch viele Edelsteine mein zu Hause in den unterschiedlichsten Formen.
Waren Sie schon einmal in einem Edelsteinladen? Erinnern Sie sich an Ihr Gefühl?
Sicherlich wurden Sie auch geführt. Geführt zu Ihrem Stein und Sie fühlten sich wunderbar, inmitten dieser energetischen Kraftoase.

Hier eine kleine Geschichte. In der Vergangenheit hatte ich eine Bekannte zu Besuch.
Sie staunte über die Edelsteine und ließ mich wissen, dass sie keineswegs daran glaubt, an deren Wirkung.  Nun ich gab ihr zu verstehen, dass ich doch zu diesen Steinen geführt wurde und glaubte, dass kaum nur bei mir es so sei. Sie hatte ihre Hand über die Steine kreisen lassen und fasste einen und sagte "Der gefällt mir."
Da ich mich schon viele Jahre mit Edelsteinen befasst hatte, auch mit Lektüre, nahm ich mein Buch aus dem Regal, blätterte die Seite auf, auf der dieser Stein, den sie gegriffen hatte, beschrieben stand und reichte ihr es zum Lesen.
Das tat sie und schaute auf mit den Worten "Das stimmt."

Und wenn ich mich an diese Begegnung erinnere, dann weiß ich, dass es gut ist, wenn man auf sein eigenes Gefühl achtet, und keineswegs wenn mir jemand sagt, du bräuchtest den oder den Stein. Selbst finde ich es auch kaum gut, einen Stein aus der Lektüre herauszusuchen, um zu sehen, was seine Energie alles kann.
Hier bedient sich das Ego und das bringt wahrscheinlich kaum Hilfe. Das Gefühl hilft und ist man offen für sein eigenes Gefühl, wird man geführt werden, zu dem Stein, dessen Energie Unterstützung verspricht.


Was gibt es für schöne Kerzen! So sage ich, "Die Kerzen, heutzutage leben sie!"
Diese Farben, Formen und Größen. Es ist ein buntes Treiben im Kerzenland.
Natürlich gibt es auch das unnatürliche Kerzenlicht und ja, es sieht auch hübsch aus, doch für mein Gefühl ist das keinesfalls etwas. So mag ich nur ein natürliches Kerzenlicht.
Der Zauber, der für mich von ihm ausgeht, empfinde ich sonst kaum. Und obwohl ich auch Kätzchen in meinem zu Hause habe, scheue ich mich nie, immer wieder ein Licht anzuzünden. Manchmal sitzt ein Kätzchen neben der Kerze, aber nur dann, wenn sie noch aus ist. Ob es auf das Licht wartet?


Irgendwann besuchte mich das Gefühl, mir einen eigenen Altar zu erschaffen.
Nach einem gefühlsmäßigen hin und her entschied ich mich dazu und an manchem Abend brennen alle Kerzen. Ein schönes Gefühl für mich. Ein Gefühl von göttlicher Geborgenheit auf diesem großen Planeten.

Meine Bitten und Danken gebe ich gern hier ab und es lässt mich eine Kraft spüren, die göttliche Kraft. Es scheint die Kraft zu sein, welche ich auch aus dem Vaterunser ziehen darf. Dankbar.



Schon als Kind fühlte ich mich durch ihre Energien beschützt.
Wir dürfen sie um Hilfe bitten, wann immer wir sie brauchen. Und ja, manchmal schaut ihre Hilfe anders aus, als wir es uns wünschen, doch sie wird zu unserem Besten sein. Das jedoch, fühlen wir erst im Nachhinein.
Wichtig ist nur, dass sich jeder ihnen so anvertraut wie er es fühlt.
Es gibt kein richtig oder falsch. Das eigene Gefühl ist wichtig. Und so glaube ich auch, das sich diese
wunderschönen Himmelswesen jedem so zeigen, wie es für denjenigen sich gut anfühlt. Ein mancher sieht sie vielleicht mit ihren glitzernden Flügeln, ein anderer mit ihren Farbstrahlen und andere wieder in beiden Varianten oder in ganz anderer Form.

So erinnere ich mich an eine Geschichte, welche schon sehr viele Jahre her ist und sie begann mit einem Traum, der mich auf einem alten Friedhof zeigte und ich wollte ein Grab finden, doch es war wohl woanders. Es regnete und ein Mann kam mit dem Fahrrad die Straße entlang und ich fragte ihn, wo der neue Friedhof dieser Stadt wäre.

Als die Zeit da war, machte ich mich tatsächlich auf den Weg in diese Stadt und fand den alten Friedhof. Es regnete und wie im Traum kam der Mann mit dem Fahrrad die Straße entlang. So fragte ich ihn wo der neue Friedhof sei und ich fuhr dahin. Im Traum bekam ich noch die Nachricht das es unterhalb der Kirche sei, doch im Wachleben gestaltete sich das seltsam. Ich kam kaum darauf das damit weit hinter der Kirche gemeint war. So irrte ich kurz umher und gab meine Bitte beim Gehen nach oben ab. "Wo bist du nur?" das kam aus tiefster Seele. Auf einmal erstrahlte hinter der Kirche am Himmel ein großer glitzender Engel, ganz silbern funkelte er am helllichten Tag. In diesem Moment war ich weder erstaunt, noch erschrocken oder beeindruckt. Ich ging ganz
selbstverständlich ihm entgegen und kam an das Grab, das ich suchte. Tränen.

Viele Tage danach erst, wurde ich mir dieser Engelshilfe ganz bewusst und fühlte, für meine Seele war an diesem Tag, keinesfalls die Bewunderung eines Engelswesens wichtig, der wahrhaftig wunderschön anzuschauen war, sondern der Abschied von einer Person, welche ihre letzte Reise längst angetreten hatte. Dankbar für die Unterstützung.